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10 Beispiele für Kommunikationskiller – Oder – Wie Sie lieber nicht kommunizieren sollten.

Kommunikationskiller

Vielleicht haben auch Sie sich schon gewundert, warum Ihre gut gemeinten Ratschläge oder Fragen auf taube Ohren stoßen. Oder endet ein Streit mit Ihrem Partner immer wieder an der selben Stelle? Oft liegt es nicht an der Intention, sondern an der Art und Weise, wie wir kommunizieren.

Ein Problem sind dabei die oft nicht erkannte Kommunikationskiller. Das sind Sätze oder Ausdrücke, die eine konstruktive Unterhaltung verhindern.

 

Zehn Beispiele für solche oft unbewussten Kommunikationssperren wollen wir Ihnen im folgenden Artikel vorstellen.

10 Kommunikationskiller oder Wie Sie besser nicht kommunizieren sollten:

 

1. Befehle und Kommandos geben: Verhalten vorzuschreiben erzeugt oft Gegenwehr. Einsicht in den Sinn und die Verhältnismäßigkeit des Handelns des Gegenübers ist meist hilfreicher.

 

2. Drohungen und übertriebenen Warnungen: Ein oft gehörtes Beispiel ist: “Wenn Du jetzt nicht tust, was ich sage, dann… (passiert etwas Schlimmes).” Hierdurch werden Ängste und Hemmungen geschürt.

 

3. Den Moralapostel spielen: Auch hier fällt uns ein oft gehörter Ausdruck ein: “Also ich an deiner Stelle hätte das so ….. oder so gemacht.” (Und natürlich viel besser als Du).

 

4. Lösungen vordiktieren: Geben Sie Ihrem Gegenüber die Möglichkeit, selbst auf die Lösung zu kommen. Hier helfen oft geschickte offene Nachfragen. Offene Fragen kann man nicht mit Ja oder Nein beantworten. Dazu eignen sich W-Fragen: Wie, Wo, Wozu, Weshalb… .

 

5. Vorwürfe machen: Es ist in Ordnung, zu erwähnen, warum etwas nicht erwünscht oder falsch war, vielleicht sogar verletzt hat. Allerdings sollte dies nicht zu immer wiederkehrenden Anschuldigungen und Vorwürfen ausarten.

 

 

10 Kommunikationskiller oder Wie Sie besser nicht kommunizieren sollten:

 

1. Befehle und Kommandos geben: Verhalten vorzuschreiben erzeugt oft Gegenwehr. Einsicht in den Sinn und die Verhältnismäßigkeit des Handelns des Gegenübers ist meist hilfreicher.

 

2. Drohungen und übertriebenen Warnungen: Ein oft gehörtes Beispiel ist: “Wenn Du jetzt nicht tust, was ich sage, dann… (passiert etwas Schlimmes).” Hierdurch werden Ängste und Hemmungen geschürt.

 

3. Den Moralapostel spielen: Auch hier fällt uns ein oft gehörter Ausdruck ein: “Also ich an deiner Stelle hätte das so ….. oder so gemacht.” (Und natürlich viel besser als Du).

 

4. Lösungen vordiktieren: Geben Sie Ihrem Gegenüber die Möglichkeit, selbst auf die Lösung zu kommen. Hier helfen oft geschickte offene Nachfragen. Offene Fragen kann man nicht mit Ja oder Nein beantworten. Dazu eignen sich W-Fragen: Wie, Wo, Wozu, Weshalb… .

 

5. Vorwürfe machen: Es ist in Ordnung, zu erwähnen, warum etwas nicht erwünscht oder falsch war, vielleicht sogar verletzt hat. Allerdings sollte dies nicht zu immer wiederkehrenden Anschuldigungen und Vorwürfen ausarten.

 

 

W-Fragen

6. Überkritsieren: Mit “Du kannst das nicht.” oder “Du verstehst das nicht.” ist schnell eine Unterhaltung beendet. Versuchen Sie es doch einfach mal mit einer ausführlichen und objektiven Erklärung. Vielleicht hilft ja gerade dieser Blick von außen.

 

7. Sich Belustigen:. Auch wenn manche Anfrage belustigend daher kommt, sollte die dahinter liegende Frage ernst genommen werden. Wie sagt das Sprichwort?- Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.  

 

8. Kleinreden: Das Anliegen des Gesprächspartner kleinzureden, zu bagatellisieren oder zu infantilisieren (“Hab dich doch nicht so. Das ist doch gar nicht so schlimm.”) führt oft zu einem Rückzug des Gegenübers. Der Kommunikationspartner fühlt sich und sein Problem nicht ernst genommen.

 

9. Krank-Reden: Geben Sie Ihrem Gegenüber nicht das Gefühl, er sei ein Patient. Nehmen Sie ihn ernst!

 

10. Abstempeln: Seien Sie vorsichtig mit dem Schubladendenken und bleiben Sie offen! Unsinnige Vergleiche und Etiketten (z.B. “Ihr Männer seid doch alle gleich.”)  helfen selten weiter.


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Ob im Privaten, im Beruflichen oder im Umgang mit Kindern: eine gute Kommunikation ist wichtig.

Achten Sie auf eine Kommunikation auf Augenhöhe, die Respekt, Verständnis und Vertrauen gibt. Dazu gehört auch das Zuhören und Ausreden lassen.