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7 Ängste im Vorstellungsgespräch und was Sie dagegen tun können

Ursachen für Ängste im Vorstellungsgespäch: 

Ängste im Vorstellungsgespräch basieren meist auf 2 UrsachenVersagensangst und Ohnmacht. Weiter unten finden Sie 7 typische Fälle mit möglichen Umgangsstrategien. 

 

Wie gehe ich mit Versagensangst und Ohnmacht um? 

Es ist kein Versagen, nicht genommen zu werden: meist gibt es viele Bewerber, mehrere Entscheider und es entscheiden nur Kleinigkeiten. Dies sagt Nichts über Ihr Können aus. Folglich ist es kein Versagen nicht genommen zu werden. Oder ist die Birne in der Gemüseabteilung schuld, dass Sie lieber Äpfel mögen?

 

Setzen Sie sich nicht zu sehr unter Druck und geben Sie Ihr Bestes!

 

Jedes Vorstellungsgespräch bietet Ihnen die Möglichkeit, etwas Neues über die Branche, das Unternehmen oder über sich selbst zu lernen. Kniffelige Fragen können Sie sich notieren und in einem anderen Gespräch dann gekonnter beantworten. Sehen Sie das Gespräch als Chance, die Sie zu Ihren Gunsten nutzen können. 

 

7 Typische Ängste und was Sie dagegen tun können

  1. Die Angst vor dem Zuspätkommen: Die Anfahrtszeit mit Maps/ öffentlichen Verkehrsmitteln berechnen, evtl. Strecke vorab schon einmal abfahren (selbe Zeit, gleicher Wochentag). Nutzen Sie mindestens 10-15 Minuten eingeplante Puffer-Zeit; besser noch früher los und ein Café in der Nähe nutzen. 🙂

  2. Die Angst vor dem falschen Outfit: Kleidung einen Tag vorher aussuchen! Das Outfit sollte modern, professionell und seriös wirken, aber auch nicht langweilig, oder over- beziehungsweise underdressed. Den Dresscode der Firma kann man meist über die Homepage erkennen. Die klassische Kombination ist ein dunkler Anzug oder ein Kostüm. 

  3. Die Angst vor der Selbstpräsentation (Erzählen Sie doch mal ein bisschen über sich…): Am Besten vorher die wichtigsten Höhepunkte und Erfolge der bisherigen Laufbahn, die für den Job relevant sind, überlegen (3 bis 5 Stück) und ausformulieren. Formulierungen wie „Ich bin… – ich kann… – ich will…nutzen, authentisch bleiben

  4. Die Angst zu versagen: Eine Absage ist kein persönliches Versagen, Jobsuche ist Wettbewerb. Manchmal bewahrt Sie das Schicksal mit einer Absage auch vor einem Fehler und hat später etwas Besseres in petto. 😉 

  5. Die Angst vor einem Blackout (im eigenen Kopf herrscht plötzlich absolute Leere): Eine gründliche Vorbereitung reduziert das Risiko (Je sicherer Sie sich fühlen, desto selbstbewusster treten Sie auf.). Sehen Sie sich die Homepage des Unternehmens an und suchen Sie bei XING oder LinkedIn. „Es tut mir leid, ich habe gerade einen Blackout.“ Wird von vielen sympathischen Personalern verstanden, da sie um die Nervosität des Bewerbers wissen. Atmen Sie einfach tief durch und fragen Sie, ob der Personaler die Frage noch einmal anders formulieren kann. 

  6. Die Angst vor falschen Antworten: Auf klassische Fragen im Vorstellungsgespräch können Sie sich vorbereiten. Ein Blickt auf die Webseite des Unternehmens und seine Produkte hilft bei sachlichen Fragen. Bleiben Sie einfach ehrlich und sich selbst treu. 

  7. Die Angst vor konkreten Aufgaben: Kleine Tests sind meist nur in Ausnahmefällen Teil des ersten Bewerbungsgesprächs. Bleiben Sie ruhig, gehen Sie systematisch vor und verbalisieren Sie die einzelnen Schritte. 

 



Fazit: Denken Sie daran: Sie sind bereits als gut eingestuft worden, sonst wären Sie nicht eingeladen worden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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